Warum 2026 ein besonders gutes Jahr für Frauen wird:

Das Jahr 2026 markiert einen bedeutenden Wendepunkt – nicht nur astrologisch, sondern auch energetisch und gesellschaftlich. Es ist eine Zeit, in der weibliche Qualitäten zunehmend in den Vordergrund treten und neue Formen von Führung, Kreativität und Verantwortung entstehen.

In der chinesischen Astrologie wirkt seit 2024 die Energie der mittleren Tochter. Sie steht für Eigenständigkeit, Mut, Selbstbestimmung und das bewusste Verlassen alter Rollenbilder. Die mittlere Tochter ist weder angepasst noch abhängig – sie geht ihren eigenen Weg, selbstbewusst und klar.

Diese Energie entfaltet sich über viele Jahre hinweg und prägt ein ganzes Zeitfenster. Die letzten rund 20 Jahre waren stark von einer männlichen, jungen Yang-Kraft bestimmt: Leistung, Wettbewerb, Wachstum um jeden Preis, Kontrolle und Dominanz standen im Fokus. Nun vollzieht sich ein spürbarer Wandel.

Für die nächsten 20 Jahre tritt die weibliche Kraft in den Vordergrund – jedoch nicht im Sinne von Schwäche, sondern als bewusste, reife und schöpferische Macht.

2026 verstärkt diesen Prozess deutlich.

Frauen bringen jetzt ihre ureigenen Qualitäten ein:
Intuition statt reiner Rationalität, Diplomatie statt Konfrontation, Kooperation statt Konkurrenz.
Der Wunsch, die Erde zu schützen und zu hüten, nachhaltige Strukturen zu schaffen und Verantwortung für kommende Generationen zu übernehmen, wird stärker.

Gleichzeitig ist dies eine hervorragende Zeit für Frauen, Unternehmen zu gründen, Herzensprojekte zu starten und neue Formen von Arbeit, Führung und Gemeinschaft zu etablieren. Nicht laut und dominant – sondern klar, verbindend und sinnstiftend.

Das Jahr 2026 lädt Frauen ein, sichtbar zu werden, sich zu zeigen und ihre innere Wahrheit zu leben. Es geht nicht darum, die männliche Kraft zu verdrängen, sondern sie durch weibliche Weisheit zu ergänzen und auszugleichen.

Die Zukunft wird weiblicher, intuitiver und bewusster – und 2026 ist ein kraftvolles Tor dafür.
Ich wünsche Euch von Herzen eine gute Zeit, Eure Christine