
Rückblick auf das Jahr 2025 – ein Jahr des Wandels
Wie war das Jahr 2025 wirklich?
Es war ein anspruchsvolles Jahr.
Ein Neunerjahr – das Ende eines Zyklus, ein tiefes Ausatmen vor dem Neubeginn.
Ein Jahr des Abschieds, der Wahrhaftigkeit und der inneren Bilanz.
Gleichzeitig wirkte das Jahr der Schlange:
Bewegung in Wellen.
Vor und zurück. Verwirrung. Kompliziert.
Stillstand, plötzlicher Vorstoß, dann wieder Stillstand. Typisch für Schlangenjahre.
Tempo und Häutung zugleich.
Der Jahresanfang fühlte sich für viele zäh an.
Mars war bis 25.02. rückläufig – eine klare Einladung zur Entschleunigung.
Nicht kämpfen.
Nicht pushen.
Sondern innehalten und nach innen lauschen.
Dann begann sie – die Planeten-Perlenkette der neuen Zeit:
Neptun im Widder ab 30.03.
Ein neues Bewusstseinsfeld öffnete sich.
Träume, Visionen, innere Bilder.
Etwas in uns begann wieder zu glauben.
Saturn im Widder ab 26.05.
Die Träume wollten Form annehmen.
Verantwortung für die eigene Vision.
Erste mutige Schritte – nicht perfekt, aber ehrlich.
Jupiter im Krebs ab 10.06.
Der Weg führte ins Herz.
Zu unseren wahren Bedürfnissen.
Herzenswünsche konnten nicht länger ignoriert werden.
Uranus in den Zwillingen ab 08.07.
Frischer Wind. Aufbruch. Neue Denkweisen.
Viele stellten ihr Leben neu auf, starteten Projekte, ließen alte Sicherheiten los.
Dann legte die Schlange ihren Rückwärtsgang ein.
Ab Herbst kam der Break:
Saturn zurück in die Fische (05.09.),
Neptun folgte (23.10.),
Uranus zurück in den Stier (09.11.).
Viele spürten Stillstand.
Energie nach innen.
Doch diese Phase galt Korrekturen und
war eine Überprüfungszeit.
Bist Du Deinem Weg gefolgt?
Ist alles stimmig mit Dir?
Planeten-Endgrade bringen immer Auflösung und Chaos, aber mit Wahrheit.
Lebensmodelle, die nicht mehr tragfähig waren, wollen gehen.
Alte Haut wird abgestreift.
Rückzug, Heilung und Befreiungsschübe.
2025 hat uns gefragt, ob wir bereit sind.
Es hat uns gezeigt, was nicht mehr stimmt.
Jetzt geht es darum, Platz zu schaffen.
Denn diese Perlenkette der Energien
wiederholt sich 2026 –
und dann geht es nicht mehr ums Vorbereiten,
sondern ums Gehen.
Danke, 2025 alles, was Du uns gelehrt hast, damit Neues entstehen kann.
