RäuchernRäucherungen

Sehr beliebt ist das Räuchern in den Rauhnächten. Wer mag, beginnt am 21.12., am Thomastag, um für das Weihnachtsfest die Räume von negativen Energien zu befreien. Vieles, was man räuchern kann, findest Du in Deiner Küche: Sternanis, Kardamom, Zimt, Lavendel, Kräuter, Tannennadeln, Salz, Wachholder, Lorbeer, Weihrauch und vieles mehr.

Die großen Hausräucherungen wirken gerade in der Zeit der Rauhnächte besonders intensiv. Das Räuchern bindet und befreit die Wohnräume von dunklen Gedanken und negativen Energiefeldern, die sich im Laufe des Jahres angesammelt haben. Neue Energien, die man sich wünscht, werden wieder bewusst hereingebeten.

Große Hausräucherungen

Für die großen Hausräucherungen eignet sich der Thomastag am 21.12., die erste Rauhnacht am 25.12., vor Silvester und am Tag der drei heiligen Könige.

Wenn Du im alten Jahr und im neuen Jahr jeweils eine Räucherung durchführst, hast Du sehr viel für Dich und Dein Umfeld getan. Werde einfach kreativ und wähle nach Deinem Geschmack. Räuchere immer nur das, was Dir gefällt. Wenn Du ein Kraut nicht magst, lass es lieber sein. Verwende nur Räucherungen, die Du magst.

Was Du zum Räuchern verwendest, entscheidest Du nach Deinen Vorlieben. Wenn Dir die Kohle zu stark oder zu unhandlich ist, sind Räucherkegel sehr empfehlenswert, oder Räucherstäbchen. Du kannst auch mehrere Räucherstäbchen anzünden, wenn Du eine Hausreinigung vornehmen möchtest. Hierzu kannst Du mich gerne noch einmal fragen.

Auch dieses Jahr habe ich für Dich eine “All-in-one“-Mischung angefertigt, die ich sehr fein auf die einzelnen Nuancen abgestimmt habe. Diese Mischung bekommst Du bei mir im Räucherlädchen. Ich habe speziell für das Jupiterjahr 2022 eine Räuchermischung hergestellt, mit wertvollen Harzen und Kräutern und Hölzern. Du brauchst dann nur eine Mischung, und nicht 10 verschiedene Räuchermischungen. 

Die Mischung beinhaltet alle wichtigen Räucherzutaten, wohl-riechend für die Rauhnächte: mehrere hochwertige Weihrauchsorten, gold, blau für Jupiter, weiß, gold, Styrax, Ambrosia, Wachholderbeere, Salbeiblätter, Angelikawurzel, Lavendel und Malvenblüten u.v.m. Diese Räuchermischung unterstützt die Reinigung, Intuition und Wunschmanifestation. Speziell zum 21.12.2021 – an diesem Tag ist eine Räucherung eine Gnade und macht den Weg frei für ein besinnliches Weihnachtsfest. 

Körperräucherung

Ein besonders wirkungsvolles Ritual in den Rauhnächten ist das Ausräuchern des Körpers. Bitte einen Partner oder Familienmitglied oder Freund, Dir dabei zu helfen. Nimm ein feuerfestes Räuchergefäß, und zünde eine Kohle an. Warte, bis die Kohle durchgeglüht ist, und verwende eine Räuchermischung Deines Geschmacks. Dann wird das Räuchergefäß in einem Abstand von ca. 60-80cm am Körper entlang geführt. Beginne hinten unten an den Fersen, gehe langsam nach oben, dann die Vorderseite des Körpers. Stelle Dir dabei vor, wie Deine Aura voll-ständig von den Altlasten des Jahres 2020 gereinigt wird. Nach 20 Minuten macht ihr einen Partnerwechsel. Du kannst dieses Ritual beliebig wiederholen. Wenn Du eine Hausräucherung unternimmst, kannst Du gerne vor der Hausräucherung eine Körperräucherung durchführen.

ANLEITUNG ZUM RÄUCHERN

Aufgrund des großen Interesses und der vielen Fragen zum Räuchern habe ich Euch eine Anleitung zum Räuchern geschrieben. Das Thema Räuchern ist sehr umfangreich, dennoch habe ich versucht, eine Anleitung über das Räuchern zu verfassen, die für alle den Zugang zum Räuchern ermöglichen soll. Dabei bin ich insbesondere auf die spirituellen Hausräucherungen eingegangen, da hier die meisten Fragen sind. Auch in der Zeit der Rauhnächte (vom 25.12. bis zu den drei heiligen Königen im Folgejahr) kommen immer wieder Fragen auf, die ich mit dieser Anleitung beantworten möchte. Solltest Du noch Fragen haben, melde Dich einfach bei mir. Ich wünsche Dir von Herzen viel Spaß beim Räuchern:-)

“Es ist immer wieder ein fantastisches Erlebnis: Du zündest ein herrlich duftendes Räucherstäbchen an, oder feinsten Weihrauch, und siehe da: Du entspannst Dich, wirst ruhig, und Deine Seele öffnet sich.“

Räucherfans und Eingeweihte sagen:

Räuchern ist die Brücke zum Universum!

Heute haben wir keine Rituale mehr. Um so schöner ist es, wenn alte Traditionen wieder hoch kommen und uns Freude bereiten. Altes Wissen findet heute wieder den Zugang zu uns. Viele Menschen empfangen wieder die heilsamen und reinigenden Informationen über das Räuchern.

Räuchern ist eine Kraftquelle für die Seele. Es erdet, es löst auf und es verbindet uns wieder mit uns und unserer Umgebung und unserem spirituellem Bewusstsein.

Das Räuchern ist wie ein spiritueller Hausputz. Wir verwandeln dicke Luft in guter Energie. Räuchern löst unruhige Lebensumstände auf. Der Rauch bindet das Chaos und nimmt es mit. Rauch hat die Fähigkeit, belastende Energien zu binden und umzuwandeln. Dadurch wird Platz für Neues geschaffen.

Nach jedem großen Hausputz ist es ein Segen für Haus und Mensch, eine Räucherung vorzunehmen.

Wenn wir räuchern, dann finden wir zur Ruhe. Wir sind mit unseren Gedanken und Wünschen beschäftigt, und haben die Gelegenheiten, uns darauf zu fokussieren und Kraft zu sammeln.

Interessant: manche Völker räuchern jeden Tag! Sie verschaffen sich damit den Zugang zu Göttern und beten für einen guten Ausgang. In vielen Ländern auf der Erde räuchert man, bevor der Besuch kommt, da man möchte, dass sich der Gast wohlfühlt. Und wenn der Gast geht, räuchert man wieder, um seine Energien zu entfernen.

Es gibt viele Anlässe zum Räuchern:

Nicht nur, weil es einfach gut duftet und für Gemütlichkeit sorgt:

  • Auflösung von energetischen Verunreinigungen wie Streit und Fremdenergien.
  • Zur Besinnung und für die innere Ruhe – Befreiung von eigenen dunklen Gedanken.
  • Für das allgemeine Wohlbefinden und Wohlfühlklima.
  • Vorbereitungen für Massagen, Meditationen, besonderen Segnungen u.v.m.
  • Für die Vorfreude auf besondere Gäste.
  • Für eine liebevolle und sinnliche Liebesnacht.
  • Bei Meditation und spirituellen Ritualen sowie Gebeten und Anrufungen.
  • Zur Förderung der Konzentration und Klarheiten für einen Neuanfang.
  • Stärkung des Immunsystems – bei Erkältungen und Grippe.
  • Einweihung und Reinigung bei einem Umzug.
  • In schweren Lebenssituation (Trennung, Tod, Trauer, Verlust, Abschied nehmen).
  • Zur Genesung bei Krankheit und Reinigung der Luft in Krankenzimmern.
  • oder weil es einfach gut tut und Freude macht.

Wichtig beim Räuchern: Mental mitarbeiten!

Verbinde Dich mit guten Gedanken beim Räuchern. Wähle einen Tag zum Räuchern, an dem Du ausgeglichen und kraftvoll bist. Wenn Du gut strahlst, wird Dir das Räuchern immer gelingen, da Du dann selbst positive Energien anziehst und belastende Energien leichter umwandeln kannst. Hast Du den großen Wunsch zu räuchern, und es geht Dir mental oder emotional nicht gut, dann bitte einen lieben Menschen darum, es für Dich zu tun.

Arbeite mit Symbolen und Bildern. Gerne kannst Du beim Räuchern musizieren. Wenn Du trommelst, ist das Räuchern sogar noch intensiver und die Fremdenergien lösen sich schneller auf.

Wichtig beim Räuchern: Danken und Segnen!

Dankbar sein und sein Leben, Mitmenschen und Haus segnen. Der Dank und der Segen sind unzertrennliche Schwestern.

Wie oft sollte man räuchern?:

Nach Deinem Gefühl. Wenn Du durch Deine Räume gehst, und spürst, dass dicke und zu stark konzentrierte Luft herrscht, dann ist es höchste Zeit zum Räuchern.

Hast Du viel Publikumsverkehr, dann solltest Du mindestens einmal im Monat räuchern.

Räucherungen sind besonders an Neu- und Vollmond sehr intensiv. Daher bieten sich diese beiden Tag im Monat für ein Räucherritual an.

An Vollmond ist die Wunschenergie sehr stark. An Neumond die Verabschiedungsenergie.

Räuchermethoden: 

a3a40f25-2086-4e98-b8e0-ae7f7234df66

Hier auf dem Foto siehst Du die Räuchermethoden, die bei uns üblich sind. Wie Du erkennen kannst, raucht die Räucherkohle vorne mit dem Weihrauch am intensivsten. Daher räuchert man bei intensiven Hausräucherung am liebsten mit Kohle. Die Kohle brennt lange und intensiv, der Nachteil ist aber, dass man bei der Räucherung aktiv dabei sein muss. Vorne siehst Du ein Räuchersieb mit Harzen und Kräutern. Ein Teelicht bringt die Harze zum Räuchern. Die Räucherung mit dem Räuchersieb ist am Anfang intensiv, wird aber im Laufe der Zeit mild und sehr angenehm. Die Räucherung mit dem Rauchsieb eignet sich sehr gut für längere Raumräucherung, wenn die Duftentfaltung im Vordergrund steht. Hinten dran steht auch Sandgefäß mit mehreren Räucherstäbchen. Dies ist auch eine gute Methode, um Räume zu reinigen. Auch Räucherkegel eigenen sich gut, hier goldenen Gefäß links außen brennen 3 Räucherkegel. Wenn Du Anfänger bist, empfehle ich Dir Räucherstäbchen und Räucherkegel. Vor Ort bei mir erkläre ich Dir, wie man mit Kohle und Sieb räuchert. 

Vorgehensweise bei einer Hausräucherung mit Kohle:

Als Erstes, bevor es ungemütlich laut wird:-):, schalte die Rauchmelder aus oder nimm die Batterien heraus. Wenn Dir das zu umständlich ist, einfach einen Latex-Handschuh (gibt es in großen Päckchen überall zu kaufen, nimm die Größe L) über den Rauchmelder stülpen.

Das wissen viele nicht: Unsere Häuser und Wohnungen haben einen Hausgeist, Schutzgeist, den sogenannten Genius Loci.

Wie fühlst Du Deinen Hausgeist? Mache Dir die Freude und nimm Kontakt auf. Du wirst Dich wundern, wie schnell Du Deinen Hausgeist wahrnehmen kannst.

Es kann auch sein, dass Du mehrere gute Geister in Deinem Haus fühlst.

Wer oder was ist es? Ein Engel, ein Buddha, liebe Seelen, ein Naturwesen? Gerne kannst Du auch einfach einen Schutzengel für Dein Haus benennen, wenn Du Dir nicht sicher bist, welche Energie Dein Haus schützt.

Gerne kannst Du einen schönen Platz für Deinen Hausgeist vorbereiten, oder einen kleinen Altar.  Dann begrüße Deinen Hausgeist und heiße ihn willkommen in Deinen Räumen. Arbeite mit Deinem Hausgeist zusammen. Das verstärkt die Wirkung Deiner spirituellen Hausräucherungen. Gerne kannst Du ihm auch einen Namen geben.

Dann suchst Du Dir folgendes zusammen:

  • Eine feste Räucherschale, zum Beispiel einen Blumentopf, oder eine Gemüse-oder Müslischale.
  • Weihrauch, Harze, Kräuter – je nach Deinem Geschmack
  • Räucherzange
  • Kerze
  • Eine Feder oder einen Fecher, gerne selbst gebastelt.
  • Sand – für das Auffüllen Deines Räuchergefäßes.
  • Federn, Fecher, oder Pflanzenbüschel.
  • Feuerzeug.

Der Räucherofen sollte nicht zu schwer sein, so dass man diesen durch die Wohnung und Haus tragen kann. Bitte bei Hausräucherungen keine Metallgefäße verwenden, da Verbrennungsgefahr. Wenn Du ein Metallgefäß verwenden möchtest, dann stelle es auf einen feuerbeständigen Teller oder Schale. Tipp: Hast Du eine alte kleine Pfanne oder Topf? Diese eignet sich hervorragend als Räucherpfanne.

Deine Räucherkerze:

Besonders schön und intensiv sind Deine Räucherungen, wenn Du für Dich eine Räucherkerze vorbereitest. Suche Dir eine besondere Kerze nur für das Räuchern aus. Verziere diese mit persönlichen Symbolen, die Dir etwas bedeuten, z.B. mit Deinen Initialen, Lieblingssymbolen, Engelnamen, Wünschen u.s.w. Deiner Phantasie und Gestaltungsfreude sind hier keine Grenzen gesetzt.

Welche Harze, welche Kräuter, welche Gewürze???

Hier entscheiden Deine Vorlieben und Dein Geschmack. Man muss keine teuren oder ausländischen Räuchermischungen kaufen. Vieles haben wir in der Küche. Und vieles finden wir im Wald.

Wichtig: Räuchere nicht mit Harzen oder Kräutern, die Du nicht riechen oder leiden kannst. Wenn es Dir beim Räuchern schlecht wird, wird die Räucherung Dir nicht helfen, da Du nicht mehr in Deiner positiven Kraft bist.

Gerade in der Weihnachtszeit verbrauchen wir viele Gewürze und Kräuter, die wir auch räuchern können. Zum Beispiel Zimt, Kardamon, Rosmarin, schwarzer Peffer, Wachholderbeeren, Nelken, Lorbeerblätter, Salbei, Glühweingewürzmischungen u.s.w. Wenn Du öfter räuchern möchtest, kannst Du im Sommer einen Kräutergarten anlegen und Kräuter wie Salbei und Rosmarin anpflanzen und dann trocknen lassen. Unser heimischer Garten hat alles, was wir brauchen. Du kannst Dir mit einem Mörser Deine Mischungen selbst kreieren. Das macht besonders viel Freude, wenn man seine Lieblingsmischungen selbst zusammenstellt.

Tipp für Harze: Hast Du keine Weihrauch zur Hand, kannst Du auch Kiefernharz oder Fichtenharz im Wald sammeln. Vorsichtig den Harz vom Baum lösen. Dem Baum aber nicht zu viel wegnehmen. Und nicht vergessen: Sich beim Baum bedanken.

Anzünden der Räucherkohle:

Bitte immer die Räucherkohle mit Hilfe einer Räucherzange anzünden, nicht mit den Händen anfassen. Am besten eine Kerze anzünden, und die Räucherkohle in der Räucherzange dranhalten. Nach ca. 10 – 30 Sekunden, je nach Hersteller,  kommen die Funken. Die Räucherkohle so lange glühen lassen, bis sich eine Ascherand bildet.

Dann wird ein bisschen Sand auf die Kohle gelegt, damit die Harze und Kräuter nicht gleich auf der Kohle verbrennen.

Dann wird zuerst Weihrauch aufgelegt. Dann folgen die Kräuter. Dann im Wechsel.

Jetzt kannst Du Deine Feder oder Fächer und beginnst den Rauch zu verteilen oder zu lenken, rein nach Deiner Intuition.

Durchführung einer spirituellen Hausräucherung:

Als erstes darfst Du Deine Hände und Deine Aura ausräuchern. Streiche mit den Händen über den Rauch. Stelle das Rauchgefäß auf den Boden und lasse den Rauch aufsteigen. Gerne kannst Du auch Deine Füße über den Rauch, nacheinander, darüber halten.

Zum Schluss stellst Du das Rauchgefäß auf einen Tisch, und lässt Deinen Bauch und  Deinen Rücken ausräuchern. Das machst Du solange, bis Du Dich gut und kraftvoll fühlst.

Putzphase:

Das ist die intensivste Phase der Räucherung. Hier werden alle Verunreinigungen gebunden.

Gut zu wissen: Du kannst während der Hausräucherung unliebsame energetische Schwingungen im Raum verabschieden, aber auch seelische Themen, die Dich belasten und die Du loswerden willst, z.B. Konflikte, ungute Muster, negative Gedanken, negative Erlebnisse.

Tipp: Schreibe das, was Du loswerden möchtest, auf einen kleinen Zettel und lege diesen auf die Räucherkohle. Wünsche Dir dabei, dass es in Licht und Liebe verwandelt wird.

Räuchere mit Weihrauch und Kräutern, die Dir gefallen. Bei der Putzphase nimmst Du Räucheressenzen, die stark und intensiv sind.

Dein Hausaltar ist der Beginn und das Ende der Räucherung. Hier legst Du Deine Utensilien bereit. Du kannst immer wieder an diesem Ort zurückkommen und Nachlegen.

Dann im untersten Raum des Hauses anfangen, wie der Keller oder Schuppen.

Dann immer weiter nach oben.

Im Raum des Hausgeistaltars beginnen, dann die Wohnung Schritt für Schritt ausräuchern. Gehe intuitiv vor. Du wirst spüren, in welchen Räumen die meisten Verunreinigungen sind. Bleibe dort länger mit Deinem Räuchergefäß stehen.

Nimm dabei Deine Feder oder Fächer zur Hand und schwenke den Rauch in die Richtung, wohin Du räuchern möchtest. Du brauchst nicht in jede Ecke extra hineinkriechen, denn der Rauch kommt überall hin.

Wenn Du bemerkst, dass der Rauch von einer Wand oder Ecke verdrängt oder verschluckt wird, dann mehrmals mit Deinem Gefäß dort hingehen. Hier sitzen sehr belastende Energien, die auf eine Bindung und Umwandlung warten. Gerade in Räumen, in denen hitzige Konferenzen stattfanden, oder auch in Krankenzimmern, wirst Du dieses Phänomen feststellen, dass der Rauch nicht überall hinziehen möchte. Hier darfst Du gerne länger verweilen.

Du kannst auch dabei Gebete oder Worte sprechen, und die Energien darum bitten, sich auflösen und in Licht oder Liebe umzuwandeln. Dabei kannst Du Dir vorstellen, wie die belastenden Energien vom Rauch gebunden und umgewandelt werden. Oder gerne kannst Du auch dabei sprechen, und die Energien darum bitten, hinauszugehen, da sie nicht mehr gebraucht werden.  Höre einfach auf Deine Intuition und Herz, dann machst Du alles richtig.

Den Rauch ca. 10-15 Minuten im ganzen Haus stehen lassen. Beurteile auch hier nach Deinem Gefühl. Du wirst es spüren, wenn alles gebunden ist.

Befreiungsphase:

Jetzt wird ordentlich gelüftet. Eine Viertelstunde lang. Oder gerne länger, wenn es Dein Gefühl so möchte.

Sich dabei vorstellen, wie die negativen gebundenen Energien in lichtvolle Energien verwandelt werden. Bedanke Dich auch bei den losgelassenen Energien, denn diese waren für Deinen Entwicklungsprozess auch bedeutsam.

Veredelungsphase:

Dies ist die Raumöffnung für den Neuanfang. Fenster schließen. Nochmal räuchern, jetzt mit lieblichem Weihrauch und Lichtkräutern wie Rosmarin, Lavendel, Ambrosia, Styrax u.s.w.

Gehe noch einmal durch das Haus. Wünsche Dir Licht und Liebe, Frieden, Gesundheit und Harmonie.

Gut zu wissen: Jetzt kannst Du Dir auch gezielt etwas wünschen, und Wünsche direkt aussprechen: Wie z.B.: ich wünsche mir eine Arbeitsstelle, ich wünsche mir Gesundheit, ich wünsche ein neues Haus etc.

Segne das Haus und die Familienmitglieder.

Dankesritual: Danke der Mutter Erde, dass sie die dunklen Energien veredelt hat.

Danke Deinem Hausgeist für seine Hilfe.

Danke der Erde für die schönen und guten Harze und Kräuter.

Verweile noch an Deinem Hausaltar, und zünde eine Kerze an.

Jetzt wäre der richtige Augenblick, ein Gebet oder ein Mantra zu sprechen. Gerne je nach Deinem Glauben kannst Du Dir ein Schutzschild aus Licht vorstellen, die Dein Haus schützen soll.

Oder Du kannst eine Farbe nehmen, und Dir vorstellen, wie diese Farbe Dein Haus umgibt und schützt. Zum Beispiel Lila für die Meisterenergien, blau für Erzengel Michael, grün für Erzengel Rahpael u.s.w. Dies kannst Du je nach Deinem Lebensthema oder Schutzbefürfnis wählen.

Ausräuchern von Gegenständen:

Halte den Gegenstand in und über den Rauch. Somit werden Gegenstände von Fremdenergien befreit. Interessant auch bei gekauften Secondhandartikeln.

Orakelräucherung: dies ist ein uraltes Orakel aus Österreich

Beobachte den Rauch, denn er macht Formen und Zeichen. Was kannst du erkennen? Welche Botschaft wird Dir gezeigt.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Räuchern.

Eure Christine